Workshops 2026

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    Jesus-zentrierte Meditation: Zuhause „SEIN“ in Gottes Gegenwart

    Die Jesus-zentrierte Meditation mit Worten aus der Bibel ist angelehnt an Lektio Divina. Du bist eingeladen:

    * in der Gegenwart Gottes zur Ruhe zu kommen
    * Zuhause zu „Sein“
    * Worte Jesu zu schmecken, sehen, fühlen, hören und sinken zu lassen
    * dich von Gott überraschen, inspirieren und erfüllen zu lassen
    * neu zu staunen und gestärkt in den Tag zu gehen

    Zur Person:

    Miriam ist Günderin einer Jesus-Community für Sinn-suchende Reisende aus aller Welt in Asien. Seit 30 Jahren lebt sie zwischen Asien und Deutschland und leitet momentan den „Shekina Mountain Ashram“ am Fuße des Himalayas. Ein Ort, der dazu einlädt, den Jesus-Pfad zu entdecken und nach Hause zu kommen – auf ewig! Hier gehört die Jesus-zentrierte Meditation zum Alltag.

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    FfJ=Fit for Jesus – das ist Fitness für dich

    FfJ ist Fitness für Anfänger und Fortgeschrittene mit Lobpreismusik für alle von 9-99J., die Körper und Geist mit Gottes Hilfe fit halten wollen. -> Aufwärmen, leichtes Kraft- und Ausdauertraining, Stretching und Entspannen.

    Bitte mitbringen: Matte und Handtuch, Wasserflaschen oder Gewichte Dauer: ca. 1Std.

    Zur Person:

    Simone ist 44 Jahre alt und hat zwei Kinder. Sie bietet FfJ bereits als Kleingruppe in einer christlichen Freikirche an.

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    „Vater Unser“- Meditation

    Wir betrachten das berühmte Gebet Jesu vor dem Hintergrund der aramäischen Kultur und erleben kontemplativ, wie es auch heute noch relevant in unser Leben hineinwirken kann. Hier warten einige eye-opener und Zeiten der Stille auf Dich. Homecoming der ruhigen Art.

    Ich freu mich auf Dich!

    Zur Person:

    Danielle ist seit über 25 Jahren therapeutisch und beratend tätig. Seit ein paar Jahren fasziniert sie das Suchen von Stille und Schweigen im Gebet – besonders gern zusammen mit anderen – was mal besser, mal schlechter funktioniert. Sie liebt Vernetzung, Lachen, Rabbitholes, Foodsaving, Klamottentausch und Flohmärkte.

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    40 Jahre Sucht – wie Drogen und Glaube mein Leben formten

    Seit März 2025 leite ich für das Straßenmagazin „Asphalt“ soziale Stadtrundgänge durch das Bahnhofsviertel in Hannover. Dabei erhalten die Teilnehmenden einen hautnahen Einblick in die Drogen- und Obdachlosenszene sowie in meine persönliche Lebensgeschichte.

    Ich erzähle von meinem Weg in die Sucht, meinem Einstieg in die Hooligan-Szene und davon, wie mein Leben durch die Begegnung mit Jesus Christus eine völlig neue Richtung bekam. Heute bin ich seit mehreren Jahren frei von Drogen und arbeite als Mitarbeiter bei Neues Land Hannover e. V., einer christlichen Drogenhilfeeinrichtung.

    Zur Person:

    Guido Missberger führt für das Asphalt Straßenmagazin soziale Stadtrundgänge durch Hannovers Bahnhofsviertel durch und berichtet dabei offen aus seinem Leben. Vom frühen Einstieg in die Drogenszene über Jahre der Abhängigkeit bis hin zu einem Neuanfang durch Jesus Christus. Heute arbeitet er bei Neues Land Hannover e. V. und begleitet Menschen auf ihrem Weg aus der Sucht.

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    Zuhause in mir – Wie meine Geschichte meine Sexualität prägt

    Wie wir unsere Sexualität erleben, ist kein Zufall. Sie ist verwoben mit unserer Herkunft, unseren Erfahrungen, unserer Erziehung und den Geschichten, die wir über uns selbst gelernt haben.

    In diesem Workshop lade ich dich ein, einen achtsamen Blick auf deine eigenen „Wurzeln“ zu werfen: Was hat dich geprägt? Welche Botschaften über Körper, Nähe und Sexualität hast du mitbekommen? Und was davon fühlt sich heute noch stimmig an – und was vielleicht nicht mehr? In einem geschützten Raum darfst du deine Gedanken und Erfahrungen mit anderen teilen. Es geht nicht um „richtig“ oder „falsch“, sondern um Verstehen, Mitgefühl und neue Perspektiven.

    Zur Person:

    Katarina ist Grundschullehrerin, systemische Beraterin und „Hobby-Sexologin“. Sie findet es schade, dass die weibliche Lust in der christlichen Bubble so wenig Beachtung findet und Sexualität nach wie vor ein Schamthema ist. Das will sie ändern!

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    Fremd geworden

    Nach meinem Schlaganfall wartete ich monatelang auf die Entlassung. Aber als ich nach Hause kam, war nichts, wie erhofft.
    Wo ich eine heile Welt suchte, fand ich Einschränkungen und Herausforderungen. Wie kann etwas so schnell so fremd werden?

    Und wie kann Zuhause wieder vertraut werden, wenn das Leben einen aus den gewohnten Bahnen wirft? Ich möchte in diesem Workshop darüber ins Gespräch kommen, wie Orte sich verändern und was es braucht, damit ein Zuhause sicher wird und bleibt.

    Zur Person:

    Jasmin ist Autorin, Predigerin und Religionspädagogin. Gerade studiert sie im Master Erwachsenenbildung und arbeitet nebenbei in einer Weiterbildungseinrichtung für Pflege- und Gesundheitsberufe.

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    Come to the table – Workshop für Frauen

    Dein Platz am Tisch des Vaters wartet schon und du darfst ihn genau so einnehmen, wie du bist.
    Bring deinen Ausdruck, deine Gaben und deine ganz eigene Schönheit mit. Du bist die Bereicherung, auf die diese Tafel gewartet hat!
    Das Beste: Du musst nichts vorbereiten oder mitbringen. Komm einfach an.

    Wir geben deiner inneren Welt Ausdruck: Mit Übungen aus der Kunsttherapie und intuitivem Malen lassen wir das Wilde und Wunderschöne sichtbar werden. Wir malen mit den Händen, ganz direkt und echt. Kleiner Tipp: Zieh dir ein altes Oberteil an, das Farbe vertragen kann – wir arbeiten direkt mit Fingerfarben!

    Zur Person:

    Sandra kommt aus Ansbach und ist dort Teil der Ecclesia Church, doch ihre Wurzeln hat sie in der Jesus Freaks Bewegung. Sie liebt es, durch Kreativität und Kunst dem Herrn nah zu sein und ihn anzubeten. Als Beraterin für Kunst- & Gestaltungstherapie verbindet sie diese Elemente von Glaube und Kreativität auch in ihrer Arbeit. Hier könnt ihr euch einen ersten Eindruck von ihrer Arbeit machen: www.comecreate.studio

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    Dance like David – Hiphop für den HERRN

    2.Samuel 6:14 “ And David danced before the Lord with all his might“.

    Tanz ist eine Möglichkeit, mit dem ganzen Körper auszudrücken und zu untermauern, was man fühlt und denkt. Als ich irgendwann bemerkt habe, dass ich meine Leidenschaft fürs Tanzen nicht von meinem Glauben an Jesus trennen muss, entstand eine ganz neue Ebene: Tanzen, Choreografieren, Hiphop über Jesus als Form von Lobpreis, Glaubensbekenntnis und Auseinandersetzung mit Glaubensprozessen.

    Beim Workshop wollen wir zusammen über Leidenschaften und Jesus sprechen und am Ende eine Choreo lernen – und mit aller Kraft vor dem HERRN tanzen. Ob du sonst nur heimlich im Zimmer tänzelst oder längst in einer Tanzschule bist – lasst uns zusammen tanzen 🙂

    Zur Person:

    Maya tanzt seitdem sie 6 Jahre alt ist und hat in den letzten Jahren auch immer mehr das Choreografieren für sich entdeckt. Sie liebt Jesus, das Tanzen und Musik – zusammen ist es eine mega Kombi. Manche Dinge kann man leichter sagen, indem man sie tanzt.

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    Quo Vadis Christianus

    Die Gemeinschaft der Menschen, die sich nach einer seelischen Heimat sehnen, wächst stetig. Um dazuzugehören, geben viele jedoch ihre Individualität auf. Sie passen sich an, entsprechen den Erwartungen der Allgemeinheit und schwimmen mit dem Strom. Sie lassen sich treiben.

    Doch wer zur Quelle gelangen möchte, muss bereit sein, gegen den Strom zu schwimmen. Doch wer hat noch die Kraft und den Mut dazu?

    Ver-Rückt aus der Norm zu leben und einen anderen Weg zu gehen, ist nicht immer leicht. Genau diese Erfahrung machte auch Jesus. Doch wenn wir ihm immer ähnlicher werden sollen, gehört auch das vielleicht zu unserem Weg.

    Denn nur weil viele Menschen dasselbe tun, bedeutet das noch lange nicht, dass es das Richtige ist. Doch wie geht man weiter, wenn man diese Erkenntnis gewonnen hat? Wenn man beginnt zu verstehen, zu hinterfragen und sich auf die Suche zu machen?
    Denn: Wer suchet, der findet.

    Zur Person:

    Thomas Nawroth war über 12 Jahre Messdiener und eigentlich für den Beruf als römisch-katholischer Priester vorgesehen. Einige Zeit verbrachte er in Rom mit Kontakten zu geistlichen Würdenträgern. Er ist Mitglied einer christlichen Ritterschaft. Aus bestimmten Gründen erreichte er in der keltisch-druidischen Lehre die Position des Erzdruiden und hatte während dieser Zeit Kontakt zur Iro-Schottischen Kirchengeschichte.

    Erst durch Gespräche mit dem Bischof der Anglikanischen Kirche in Deutschland rückte allerdings eine wesentliche Frage in den Mittelpunkt: Wo finden Christ*innen ihr persönliches und tiefes spirituelles Zuhause?

    Die Antwort darauf liegt in einer besonderen Aufgabe: Menschen auf ihrem Weg zu einer intensiven, tragfähigen und nachhaltigen Gottesbeziehung zu begleiten.

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    Wie progressives Denken meinen evangelikalen Glauben bereichert, nicht erschüttert

    Geht unfundamentalistischer Evangelikalismus?
    Kann man „Liebe zur Bibel“ mit einer positiven Einstellung gegenüber historisch-kritischer Forschung vereinbaren?
    Ich glaube, dass das geht!

    Dieser Workshop ist vor allem an Leute gerichtet, die der Freikirchenszene nahe standen, oder stehen, aber sich durch vermeintliche Unvereinbarkeiten exkludiert fühlen. Es ist aber auch für diejenigen, die ihre evangelikale Heimat nicht aufgeben wollen, und irgendwie noch Hoffnung haben, etwas von innen verändern zu können.

    Weil hinter der Sache mit Jesus immer noch etwas Wahres und sehr Phantastisches steckt!

    Zur Person:

    Markus ist Jesusfreak seit vielen Jahren, nun aber auch ICF-Mitglied. Er hat schon viele Workshops auf dem Freakstock gehalten und ist Lehrer in Geschichte und Ethik. Zudem hat er nun seinen Dr. phil. in Politischer Theorie errungen, mit einem erkenntnistheoretischen Thema.