Workshops 2026

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    Come to the table – Workshop für Frauen

    Dein Platz am Tisch des Vaters wartet schon und du darfst ihn genau so einnehmen, wie du bist.
    Bring deinen Ausdruck, deine Gaben und deine ganz eigene Schönheit mit. Du bist die Bereicherung, auf die diese Tafel gewartet hat!
    Das Beste: Du musst nichts vorbereiten oder mitbringen. Komm einfach an.

    Wir geben deiner inneren Welt Ausdruck: Mit Übungen aus der Kunsttherapie und intuitivem Malen lassen wir das Wilde und Wunderschöne sichtbar werden. Wir malen mit den Händen, ganz direkt und echt. Kleiner Tipp: Zieh dir ein altes Oberteil an, das Farbe vertragen kann – wir arbeiten direkt mit Fingerfarben!

    Zur Person:

    Sandra kommt aus Ansbach und ist dort Teil der Ecclesia Church, doch ihre Wurzeln hat sie in der Jesus Freaks Bewegung. Sie liebt es, durch Kreativität und Kunst dem Herrn nah zu sein und ihn anzubeten. Als Beraterin für Kunst- & Gestaltungstherapie verbindet sie diese Elemente von Glaube und Kreativität auch in ihrer Arbeit. Hier könnt ihr euch einen ersten Eindruck von ihrer Arbeit machen: www.comecreate.studio

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    Dance like David – Hiphop für den HERRN

    2.Samuel 6:14 “ And David danced before the Lord with all his might“.

    Tanz ist eine Möglichkeit, mit dem ganzen Körper auszudrücken und zu untermauern, was man fühlt und denkt. Als ich irgendwann bemerkt habe, dass ich meine Leidenschaft fürs Tanzen nicht von meinem Glauben an Jesus trennen muss, entstand eine ganz neue Ebene: Tanzen, Choreografieren, Hiphop über Jesus als Form von Lobpreis, Glaubensbekenntnis und Auseinandersetzung mit Glaubensprozessen.

    Beim Workshop wollen wir zusammen über Leidenschaften und Jesus sprechen und am Ende eine Choreo lernen – und mit aller Kraft vor dem HERRN tanzen. Ob du sonst nur heimlich im Zimmer tänzelst oder längst in einer Tanzschule bist – lasst uns zusammen tanzen 🙂

    Zur Person:

    Maya tanzt seitdem sie 6 Jahre alt ist und hat in den letzten Jahren auch immer mehr das Choreografieren für sich entdeckt. Sie liebt Jesus, das Tanzen und Musik – zusammen ist es eine mega Kombi. Manche Dinge kann man leichter sagen, indem man sie tanzt.

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    Quo Vadis Christianus

    Die Gemeinschaft der Menschen, die sich nach einer seelischen Heimat sehnen, wächst stetig. Um dazuzugehören, geben viele jedoch ihre Individualität auf. Sie passen sich an, entsprechen den Erwartungen der Allgemeinheit und schwimmen mit dem Strom. Sie lassen sich treiben.

    Doch wer zur Quelle gelangen möchte, muss bereit sein, gegen den Strom zu schwimmen. Doch wer hat noch die Kraft und den Mut dazu?

    Ver-Rückt aus der Norm zu leben und einen anderen Weg zu gehen, ist nicht immer leicht. Genau diese Erfahrung machte auch Jesus. Doch wenn wir ihm immer ähnlicher werden sollen, gehört auch das vielleicht zu unserem Weg.

    Denn nur weil viele Menschen dasselbe tun, bedeutet das noch lange nicht, dass es das Richtige ist. Doch wie geht man weiter, wenn man diese Erkenntnis gewonnen hat? Wenn man beginnt zu verstehen, zu hinterfragen und sich auf die Suche zu machen?
    Denn: Wer suchet, der findet.

    Zur Person:

    Thomas Nawroth war über 12 Jahre Messdiener und eigentlich für den Beruf als römisch-katholischer Priester vorgesehen. Einige Zeit verbrachte er in Rom mit Kontakten zu geistlichen Würdenträgern. Er ist Mitglied einer christlichen Ritterschaft. Aus bestimmten Gründen erreichte er in der keltisch-druidischen Lehre die Position des Erzdruiden und hatte während dieser Zeit Kontakt zur Iro-Schottischen Kirchengeschichte.

    Erst durch Gespräche mit dem Bischof der Anglikanischen Kirche in Deutschland rückte allerdings eine wesentliche Frage in den Mittelpunkt: Wo finden Christ*innen ihr persönliches und tiefes spirituelles Zuhause?

    Die Antwort darauf liegt in einer besonderen Aufgabe: Menschen auf ihrem Weg zu einer intensiven, tragfähigen und nachhaltigen Gottesbeziehung zu begleiten.

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    Haltung zeigen – dein Zuhause, deine Werte, deine Verantwortung

    Im ersten Teil des Workshops geht es um die eigenen Werte. Was ist mir bei meinem „Zuhause“ wichtig? Was gibt mir Orientierung – im Alltag, politisch, gesellschaftlich, aber auch im Glauben? Hier sollen Themen wie Gleichberechtigung, Demokratie, Toleranz, Menschenwürde oder der Sozialstaat eine Rolle spielen.

    Im zweiten Teil schauen wir auf das, was diese Werte bedroht: rechte Ideologien, Rassismus/Antisemitismus, Kriegstreiberei, patriarchale Strukturen, Sexismus, aber auch soziale Spaltung und politische Polarisierung. Die Teilnehmenden überlegen konkret, was das für ihr eigenes „Zuhause“ bedeutet.

    Im dritten Teil wird es praktisch: Wie kann ich selbst aktiv werden? Wir sammeln Ideen für Engagement und üben, wie man für die eigenen Werte argumentieren kann – im Alltag, im Netz oder im politischen Kontext.

    Zur Person:

    Dominik hat Politikwissenschaft und Theologie studiert und arbeitet heute als Politiklehrer auf einer Realschule. Er ist im Bündnis „Schule ohne Rassismus/Schule mit Courage“ und gewerkschaftlich in einem „Arbeitskreis Courage gegen Rechts“ aktiv. Nebenbei singt er in einer Punkband.

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    After Purity – Beziehungen und Sexualität selbstbestimmt leben

    “Keinen Sex vor der Ehe, möglichst schnell heiraten, dann wird alles super!” – Wer christliche Wurzeln hat, hat vielleicht eine ähnliche Sexualmoral mit auf den Weg bekommen. Aber die Welt ist komplex, und z.B. die empirica-Sexualitätsstudie (2022-2025) zeigt, dass die Einstellungen und Verhaltensweisen rund um die Themen Liebe, Beziehungen und Sexualität von Christenmenschen in Wirklichkeit sehr vielseitig sind – und dass hier Redebedarf besteht, auch weil nicht alle Menschen ins normative Schema “cis/hetero/monogam” passen. Der Workshop richtet sich an Menschen, die sich vorstellen können, dass “biblische Werte” nicht nur Keuschheit und Geradlinigkeit, sondern auch Selbstwirksamkeit, Konsens und Bedürfnisorientierung umfassen. Es soll auch ein Safer Space zum Erfahrungsaustausch zum Thema “Sexualität und Beziehungen abseits vom Reinheits-Fundamentalismus” aufgemacht werden.

    Zur Person:

    Nana Myrrhe ist frische Autorin (FEUCHT & FROMM – Die schmutzigen Geheimnisse der Purity Culture), Sozialarbeiterin und Podcasterin (FCK PURITY). Sie macht Content auf Instagram und TikTok, leitet Workshops und hält Vorträge zu den Themen Purity Culture, Körperwahrnehmung, weibliche Sexualität und spiritueller Missbrauch. Patrick Maiwald ist Familienvater und Unidozent. Er ist wohlbehütet in der freichristlichen Purity Culture der 90er aufgewachsen, hat seitdem vieles dekonstruiert und ist mittlerweile aus einer klassischen Ehe langsam zu offeneren Beziehungskonzepten rübergewechselt.

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    Hier beginnt zuhause – aber wo beginne Ich? Mama/Papa sein ohne Selbstaufgabe!

    Mama oder Papa zu sein im Dschungel des neurodivergenten Familienlebens heißt oft, sich ständig zwischen gesellschaftlichen Normen und Aussagen wie „Das geht aber gar nicht!“ zu bewegen. Man muss kreative Regeln erdenken und Erziehungsansätze immer wieder neu erfinden und oft hinterfragt man gleichzeitig vermeintlich allgemeingültige Erziehungsparadigmen. Zwischen dem Versuch, mit den sich stetig verändernden Bedürfnissen der Kinder Schritt zu halten, und dem wilden, manchmal chaotischen Familienalltag verliert man sich selbst leicht aus den Augen.

    Geht das dir auch so?
    Weißt du noch, wer du bist – jenseits deiner Rolle als Mama oder Papa? Weißt du, was du brauchst? Welche Bedürfnisse du hast?

    Wie du es schaffen kannst, dir auch im Familienalltag Stück für Stück dein eigenes Ich zurückzuerobern, wollen wir gemeinsam erarbeiten. Ich möchte dir Mut machen, dich auf diese Reise zu begeben – eine Reise zurück zu dir selbst.
    Lerne dich neu kennen. Lerne dich neu lieben.

    Zur Person:

    Jana arbeitet seit 22 Jahren mit neurodivergenten Menschen in unterschiedlichen Kontexten. Sie kennt die familiären Herausforderungen aus eigener Erfahrung und leitet seit über 10 Jahren Workshops, nicht nur auf dem Freakstock.

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    Hier beginnt zu Hause – hier wird es wild! Alltag in neurodivergenten Familien

    Alltag in neuridivergenten Familien ist anders, oft anders wild. Gleichzeitig findet man unter verschiedenen neurodivergenten Familien sofort Ähnlichkeiten im Umgang mit Alltagsanforderungen. Das tut gut! Deshalb wollen wir GEMEINSCHAFT haben, uns AUSTAUSCHEN zu verschiedenen Themen rund um Neurodivergenz + Familie und uns untereinander VERNETZEN. Zu wissen: ich kenn da jemandem dem geht es ähnlich, der struggelt, da wo wir auch struggeln und der lebt das Leben auch anders wild, tut unglaublich gut im (manchmal viell. etwas einsamen) wilden Elternleben. Für alle, die in einer bunten, wilden & neurodivergenten (=hochsensibel, Adhs, Autismusspektrum, Hochbegabung,und viele andere… ) Familie leben. Der Schwerpunkt liegt auf Neurodiverenz aber auch z.B. anders pflegende Eltern sind herzlich Willkommen! Diagnose nicht nötig!

    Zur Person:

    Jana arbeitet seit 22 Jahren mit neurodivergenten Menschen in unterschiedlichen Kontexten. Sie kennt die familiären Herausforderungen aus eigener Erfahrung und leitet seit über 10 Jahren Workshops, nicht nur auf dem Freakstock.