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Die Singles „Peaky Blinders“ und „Poisonous Ivy“ sind die ersten beiden Eindrücke von Suzan Köchers zweiter Platte „Suprafon“. „Suprafon“ ist dabei allerdings nicht nur der Titel des Albums, sondern verleiht auch dem Act, der schon lange mehr ist als ein bloßes Solo-Projekt, seinen neuen Namen: SUZAN KÖCHER’S SUPRAFON. Die Band startet nun das zweite Kapitel ihrer psychedelischen Reise, die 2017 mit einem magischen Debütalbum („Moon Bordeaux“) begann, das zu Recht als ein aus der Zeit gefallenes Meisterwerk gepriesen wurde. Für die zweite Platte konzentrieren sich die Musiker jetzt noch mehr auf ihre Stärken. Inspiriert von einer Reise nach Prag schrieben sie den Liederzyklus „Suprafon“..Um sich ganz auf die neuen Songs zu konzentrieren, flogen sie im vergangenen Sommer nach Austin, Texas. Dort nahmen sie in 14 Tagen ihr zweites Album auf, das sowohl eine natürliche Entwicklung also auch einen Neuanfang darstellt. Während die Energie der Band auf „Moon Bordeaux“ noch unter der Oberfläche brodelte, ist sie in den neuen Songs jederzeit präsent. Die mystische Psychedelik der Band ist mit wunderschönen Melodien, beißenden Gitarren und hallgetränkten analogen Synthesizern durchzogen. Einflüsse von Krautrock, Psych-Folk und French Pop gleiten durch die neuen Songs, die spannend und entspannt zugleich sind. Durch ihre vielen Live-Shows hat die Band einen einzigartigen Sound entwickelt, der von Suzan Köchers magischer Stimme, ihren verträumten Melodien, furchtlosen Experimenten und einem beeindruckenden Arsenal verschrobener Instrumente geprägt wird. Suzan Köcher’s Suprafon laden ein in eine Welt, die noch Zeit für unvergessliche Erlebnisse hat.

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