Freakstock auf unbekannten Wegen

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Freakstock wird zum großen Teil von Menschen geprägt, die daran mitarbeiten. Denn wie heißt es schon in der Freakstock-Agenda: „Unsere Mitarbeiter*innen arbeiten nicht für Freakstock – sie sind Freakstock.“ Allen voran gehen wir als Dreamteam, indem wir uns um die Organisation und die Rahmenbedingungen kümmern.

Henrik Begemann hat im September 2017 seinen Abschied aus diesem Team verkündet. Er selbst schreibt dazu: „Fast die Hälfte meines Lebens ist geprägt von diesem wunderbaren Festival. Nun muss ich Abschied nehmen. Ich danke für viele schöne Jahre, Erlebnisse, Momente, Freunde, Fremde, Weggefährten und Besucher.“

Wir danken Henrik für sein Engagement und seine Professionalität, mit der er Freakstock stetig weiterentwickelt und so oft das Unmögliche möglich gemacht hat.

Wir, das verbleibende Dreamteam, sind emsig dabei, zu überlegen, wie es mit Freakstock weitergeht. Dabei unterstützen uns wunderbare Freakstock-Mitarbeiter*innen, aber auch der Vorstand und das Leitungsteam. Wie gerne würden wir verkünden: „Alles wird gut, Freakstock findet wie gewohnt statt.“ Doch das können wir momentan nicht. Um so mehr sind wir darauf angewiesen, dass Gott seine Hand über uns hält, dass wir Lösungen mit Behörden oder ein neues Gelände finden.

In den nächsten Monaten werden wir nach Möglichkeiten suchen, um Freakstock zu veranstalten. Wir werden sicherlich an verschiedenen Stellen Hilfe brauchen, können dies derzeit aber noch nicht konkretisieren. Sobald es diesbezüglich mehr Infos gibt, werden wir das kundtun. Ansonsten freuen wir uns über deine Gebete, deine Ideen und vor allem dein Kommen, wenn das Freakstock-Banner allen Widrigkeiten zum Trotz „Welcome home“ verheißt.

Wenn ihr gute Ideen habt oder euch einbringen wollt, schreibt uns doch gerne eine Email an dreamteam@freakstock.de.

Dein Dreamteam
Das Dreamteam besteht aus Lars aus Kassel, Rums aus Eberswalde, David aus Berlin, Gerhard aus Nürnberg und Julia aus Halle.